AMD Sockel AM4

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Worauf achten beim Kauf eines AM4-Mainboards?

Wofür brauchst du das AM4-Mainboard?

Mit einem AM4-Mainboard kannst du dir einen günstigen Multimediarechner oder aber eine ultrastarke Gaming-Maschine bauen. Wenn der Zweck klar ist, fällt die Entscheidung viel leichter und du bekommst genau die Features, die du brauchst.

Für einen Office- und Multimedia-PC ist ein älterer Chipsatz und eine spartanische Ausstattung ausreichend. Auch Gelegenheitsspieler werden damit zufrieden sein. Gehört das Gaming allerdings zu deinem Lifestyle und du willst das Maximum aus deinen Spielen und deinem System rausholen, lohnt sich die Investition in ein teureres AM4-Mainboard zusammen mit einem Mittel- oder Oberklasse-AMD-Prozessor.

Formfaktoren von AM4-Motherboards

AM4-Mainboards folgen den gängigen Größenstandards ATX, Micro-ATX und Mini-ITX. Möchtest du dir einen besonders kompakten Heim-PC bauen, wird dir ein Mini-ITX-Motherboard und natürlich ein passendes Mini-ITX-Gehäuse gefallen. Solche Systeme sparen viel Platz, bieten aber nur wenig Erweiterungsmöglichkeiten und eignen sich daher für Office- und Multimedia-PCs.

Als Vollblutspieler brauchst du mehr Platz für eine große Grafikkarte und andere PC-Komponenten. In dem Fall wird entweder das kleinere Micro-ATX oder das große ATX-Board die richtige Wahl sein. Außerdem bekommst du mit einer größeren Hauptplatine auch mehr Anschlüsse.

Welche Unterschiede gibt es in den AM4-Chipsätzen?

Auf ein AM4-Motherboard lassen sich CPUs der Serien AMD Ryzen 3, AMD Ryzen 5, AMD Ryzen 7 und Ryzen 9 montieren. Bevor du dich für ein Mainboard entscheidest, prüfe erst, ob es mit der jeweiligen CPU funktioniert. Bestimmend sind der verbaute Chipsatz und die Features, die er bietet. Zu den beliebtesten Chipsätzen gehören AMD B450, A520, B550 und X570.

Die A-Modelle bilden die Einsteigerklasse, B-Modelle die Mittelklasse. Während die B-Klasse auch für Gamer attraktiv ist, greifen Profi-Spieler zu den Top-Modellen mit dem "X", die für megaschnelle Systeme gedacht sind.

Doch wo liegt der Unterschied zwischen den Chipsätzen? Der Funktionsumfang macht den Unterschied. X570 unterstützen den neuen PCIe 4.0-Standard, während B550 nur PCIe 3.0 kann. Das heißt, mit der ersten Variante erreichst du eine bessere Grafikkarten-Leistung.

Das Chipset wirkt sich auf die Möglichen Anschlüsse aus. Mit X570 sind bis zu 8 USB 3.2 Gen 2-Ports möglich, mit B550 sind es maximal 2. Wenn dir schnelle Datenträger wichtig sind, sieh dir auch an, wie viele NVMe-Anschlüsse am Mainboard dabei sind. Auch dieses Feature ist mit dem Chipsatz eng verbunden.

Welche Anschlüsse sind wichtig beim AM4-Mainboard?

Je mehr Anschlüsse vorhanden sind, desto einfacher lassen sich zusätzliche PC-Komponenten und Peripheriegeräte mit deinem Computer verbinden. Daher solltest du auf genügend USB-, SATA- und NVMe-Anschlüsse achten. Wichtig ist auch die Version, denn USB 3.2-Ports bieten dir deutlich schnellere Datenraten als USB 2.0. Für Maus und Tastatur reichen auch langsame USB-Anschlüsse. Den Unterschied merkst du erst, wenn du einen externen SSD-Speicher oder einen USB-Stick anschließt und Daten überträgst. Die neuen Ports sind mit der Datenübertragung viel schneller fertig.

Sieh dich daher in Ruhe um, denn bei x-kom findest du sicher ein passendes AM4-Mainboard.