Access Points

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Was sind Access-Points?

Wo liegt der Unterschied zwischen Repeater und Access-Point?

Die Funktion von Access-Point und Repeater ist ähnlich. Beide Geräte sollen die Reichweite eines vorhandenen Netzwerks erweitern. Mit dem Wireless-Access-Point (Zugangspunkt) erweiterst du die Reichweite eines drahtgebundenen Netzwerks. Du brauchst den Zugangspunkt nur via LAN-Label an die bestehende Infrastruktur wie einen Router anzuschließen, damit er beginnt, ein Funksignal zu senden. Das kabelgebundene Netzwerk ist nun auch als WLAN verfügbar und bereit für drahtlose Verbindungen mit Smartphones und PC-Systemen. Access-Points findest du besonders in großen Gebäuden und als tolle Alternative zum Kabelverlegen.

Im Gegensatz zum Zugangspunkt erweitert ein Repeater die Reichweite eines drahtlosen Netzwerks. Er ist eine gute Lösung, wenn dein Routersignal zu schwach ist, um das ganze Gebäude mit schneller Funkverbindung zu versorgen. Den Repeater platzierst du an der Grenze, wo das Routersignal schwächer wird. Aktivierst du ihn, dann nimmt er das WLAN-Signal vom Router auf und sendet es weiter. So bekommst du eine stabile Verbindung auch weiter weg vom WLAN-Router.

Worauf achten bei der Auswahl eines Access-Points?

Sieh dir erst die unterstützten WLAN-Standards an. Access-Points kommen in der Regel mit Wi-Fi 5 oder dem neueren Wi-Fi 6. Das alte Wi-Fi 4 wirst du nur selten finden. Die schnellsten und stabilsten Verbindungen bekommst du mit der 6er-Variante. Sie liefert auch bessere Sicherheitsmaßnahmen wie den WPA3-Verschlüsselungsstandard. Wi-Fi 6 ist die optimale Wahl, wenn du viele Geräte gleichzeitig verbinden willst. Gefällt dir aber ein Zugangspunkt, der nur Wi-Fi 5 bietet – auch gut. Die 5er-Version hat auch gute Transferraten und Schutzfunktionen.

Achte beim Access-Point auf eine Dual-Band-Lösung. Sie bietet dir zwei verschiedene Frequenzbereiche zur Auswahl: 2,4 und 5 GHz. Der erste Frequenzbereich arbeitet zwar langsamer, kann aber Wände, Möbel und andere Hindernisse besser überwinden. Die 5-GHz-Variante kommt mit höheren Maximaltransferraten für den Preis einer geringeren Reichweite.

Die Signalstärke bildet eine wichtige Eigenschaft von Zugangspunkten. Die Stärke wird mit dBm also Dezibel-Milliwatt beschrieben. Höhere dBm-Werte sind besser und bedeuten eine stabilere und schnellere Funkverbindung. In der Regel bieten die Access-Points zwischen 15 und 25 dBm.

Die Anzahl der Antennen ist ebenso relevant. Umso mehr Antennen, desto schneller und stabiler ist das Funksignal. Die meisten Access-Points sind mit zwei Antennen ausgestattet.

Damit keiner mithören kann, solltest du auf die Verschlüsselungsmaßnahmen achten. Zugangspunkte arbeiten mit bewährten Sicherheitsstandards wie WPA, WPA2 und WEP. Auch AES, TKIP oder WPA3 sind antreffbar. Brauchst du maximale Flexibilität, hol dir ein Modell mit mehreren Verschlüsselungsoptionen.

Welcher Access-Point-Hersteller ist der Beste?

Einen bestimmten Hersteller herauszupicken ist keine gute Lösung. Achte eher auf die Ausstattung des Access-Points. Die folgende Liste kann dir trotzdem als Leitlinie dienen, wer für gute Netzwerkgeräte bekannt ist:

  • TP-Link
  • Netgear
  • ASUS
  • Cisco
  • Ubiquiti
  • Tenda

Die obigen Hersteller haben eine große Auswahl an verschiedenen Access-Points. Achte bei der Auswahl aber immer auf die Produktdaten, um die für dich beste Option wählen zu können.

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