Gaming Arbeitsspeicher

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So findest du den richtigen Arbeitsspeicher für deinen Gaming-PC

Was macht der Arbeitsspeicher in einem Gaming-PC?

Sollen deine Games flüssig laufen, brauchst du den richtigen Gaming-Arbeitsspeicher (RAM). Darin werden laufende Prozesse und Daten zwischengespeichert, damit die CPU möglichst schnell darauf zugreifen kann. Auch wenn du ein Spiel startest, wird ein Teil im RAM deines Gaming-PCs gelagert.

Worauf achten beim Arbeitsspeicher für Gaming-PCs?

Wenn du einen Gaming-PC hast, solltest du auf einen möglichst großen und schnellen Arbeitsspeicher achten. Warum? Arbeitest du mit mehreren Programmen gleichzeitig oder spielst aufwendige Spiele, landen sehr viele Daten im RAM. Ist der Speicher voll, muss der Computer einen Teil der Daten auf deine Festplatte oder SSD auslagern. Statt nur auf den Arbeitsspeicher zuzugreifen, muss die CPU dann auch Daten von der Festplatte holen. Dieser Vorgang wird aber zum Flaschenhals, da die Datentransferraten hier deutlich geringer sind. Womöglich ruckeln deine Games. Mit genügend RAM lässt sich sowas vermeiden.

Neben der Größe des Gaming-Arbeitsspeichers spielen auch die Latenzen eine wichtige Rolle. Je geringer die Latenz, desto schneller arbeitet die Hardwarekomponente. Da beim Gaming jeder Frame zählt, holst du dir am besten ein Modell mit geringen Latenzraten.

Die Größe eines Gaming-Arbeitsspeichers erkennst du an den Gigabyte. Das Minimum sind heute 8 Gigabyte. Für 3D-Games nimmst du lieber 16 Gigabyte und mehr. Die Latenz erkennst du hingegen am CL-Wert.

Obwohl die Latenz die Performance beeinflusst, solltest du vor allem auf die Modulgeschwindigkeit achten. Du erkennst sie an der Megahertz-Angabe (MHz). Bei DDR4-Arbeitsspiechern sind zwischen 1866 und 3200 MHz üblich. Die neuen DDR5-Arbeitsspeicher sind noch schneller. Welchen Arbeitsspeicher du in deinen Gaming-PC einbauen kannst, erfährst du jetzt.

Welcher RAM passt in meinen Gaming-PC?

Welchen RAM du in deinen Gaming-PC einbauen kannst, hängt vom Mainboard ab. Prüfe erst, ob die Hauptplatine DDR4 oder DDR5 unterstützt. Hast du einen Gaming-Laptop brauchst du entsprechend DDR4-SODIMM oder DDR5-SODIMM. Wenn die Art klar ist, brauchst du noch zu überprüfen, welche maximale Taktrate vom Motherboard und von der CPU unterstützt wird.

Mit der Taktrate meinen wir die Modulgeschwindigkeit, die in MHz angegeben wird. Hol dir einen Arbeitsspeicher mit der höchsten Geschwindigkeit, die gleichzeitig vom Motherboard und der CPU unterstützt wird. Achte gleichzeitig auf möglichst geringe Latenzen in der jeweiligen Geschwindigkeitsklasse.

Wenn du also einen DDR4 mit 3200 MHz nutzen kannst, hol dir jenes Modul unter den 3200ern, das den geringsten CAS-Latenz-Wert (CL) hat. Vergleiche niemals die Latenzwerte von Modulen mit unterschiedlichen Taktraten, denn ein DDR4 mit 3200 MHz und CL 22 wird schneller sein als ein DDR4 mit 2400 MHz und CL 17.

Gaming-Arbeitsspeicher mit Lichteffekten

Wenn du ein Glasgehäuse hast, können Gaming-Arbeitsspeicher mit coolen Lichteffekten deinen PC ordentlich aufwerten. Einige Lichtsysteme lassen sich sogar mit anderer Hardware zusammenschalten, um einen einheitlichen Effekt zu erzeugen. Möchtest du deinen Gaming-PC auch übertakten, dann gefallen dir sicher beleuchtete Kühlkörper, die du auf die RAM-Module setzen kannst.

Bei x-kom findest du schnelle Gaming-Arbeitsspeicher für ein maximal intensives Spielerlebnis. Wenn dir Lichteffekte gefallen, sieh dich bei der PC-Kühlung um.

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