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Kameras und Camcorder: So findest du das beste Gerät für Foto- und Videoaufnahmen

Wo liegt der Unterschied zwischen Digitalkamera und Camcorder?

Mit einer Digitalkamera oder einem Camcorder kannst du besondere Erlebnisse, interessante Orte und wunderbare Menschen auf Foto- und Videoaufnahmen festhalten. Beide Geräte eignen sich auch für YouTube- und Social-Media-Videos. Wo liegt also der Unterschied zwischen beiden Geräten? Die Kamera wurde in erster Linie für Fotos gemacht, der Camcorder für Videos. Daher wird er auch Videokamera genannt. Da aber heutige Modelle beides beherrschen, sollen wir uns einige Details ansehen, bevor du dich festlegst.

Wenn du eine Systemkamera mit einem Camcorder vergleichst, fällt eins sofort auf: Ein typischer Camcorder hat ein festverbautes Objektiv, bei der Kamera kannst du die Objektive wechseln. Das heißt, mit einer Kamera hast du mehr Freiheit für die Bildgestaltung. Wenn du weit entfernte Objekte in ihrer vollen Schönheit aufnehmen willst, setzt du einfach ein Teleobjektiv auf. Zudem kommen Kameras mit manuellen Modi sowie deutlich größeren Bildsensoren und liefern daher eine bessere Bildqualität - auch bei Videoaufnahmen.

Dass Kameras vor allem für Fotos gemacht sind, sieht man an der Bauweise. Im Vergleich zu Camcordern haben sie nur kleine Seitengriffe, weniger Anschlüsse für Video und Audio und keine ND-Filter. Hier fehlen auch weitere Features wie ein großer und ausdauernder Akku, Top-Handle und Zoomwippe, die Camcorder besonders bedienerfreundlich machen. Und noch was: In der EU gilt für Kameras ein Limit auf Videoaufnahmen. Du kannst an einem Stück nur 30 Minuten aufzeichnen. Camcorder können hingegen unbegrenzt lange filmen.

Welche Arten von Digitalkameras gibt es?

Digitalkameras lassen sich grob in Kompaktkameras, Bridgekameras und Systemkameras einteilen. Kompaktkameras sind klein, leicht und daher gut transportierbar. Sie kommen mit einem fest verbauten Zoom-Objektiv und begrenzten Steuerungsmöglichkeiten. Die meisten Modelle erzeugen bessere Bilder als Smartphone-Kameras. Neben den Standard-Kompaktkameras findest du auch sogenannte Edelkompakte mit großen Bildsensoren und daher auch einer hohen Bildqualität. Ein Beispiel ist die CANON PowerShot G7X Mark III. Kompaktkameras sind eine gute Wahl, wenn du auch unterwegs immer darauf vorbereitet sein willst, tolle Augenblicke in möglichst hoher Qualität einzufangen.

Bridgekameras sind größer als Kompaktkameras und ähneln Spiegelreflexkameras. Sie kommen mit einem Griff, liegen besser in der Hand und stechen durchs Zoom-Objektiv hervor. Über eine Zoomwippe kannst du schnell ein- und auszoomen. Einige Modelle bieten 50-fachen Zoom, Fotos im RAW-Format und mehr Einstellungsmöglichkeiten als Kompaktkameras. Zu den Bridgekameras zählt die KODAK AZ422.

Systemkameras lassen sich hingegen in spiegellose Kameras und Spiegelreflexkameras (DLSR) einteilen. Diese Geräte bringen dir hochwertige Aufnahmen auch im RAW-Format und zahlreiche manuelle Funktionen. Eine Systemkamera bringt dir die Freiheit des Objektivwechsels, damit du immer die besten Ergebnisse erzielen kannst. Spiegellose Modelle sind in der Regel leichter und kompakter als DLSRs, erzeugen aber eine vergleichbare Qualität. Wenn dir beste Bildqualität wichtig ist, achte auf Systemkameras mit Vollformat-Sensor wie die CANON EOS 90D + 18-55mm IS.

Actioncams: Camcorder für sportliche Erlebnisse

Kameras scheinen typische Camcorder abzulösen. Das gilt aber nicht für Actioncams. Dabei handelt es sich um besonders kompakte und leichte Camcorder, die sich am Körper, Fahrrad oder sonst wo anbringen lassen und für actionreiche Erlebnisse gemacht sind. Daher sind die meisten Modelle wasser-, staub- und stoßfest. Einige kannst du sogar in speziellen Kamera-Gehäusen auf Tauchgänge mitnehmen, um Meeresbewohner zu filmen. Zu den Actioncams zählt die INSTA360 ONE RS Twin Edition. Manchmal werden diese Camcorder auch Sportkameras genannt.

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