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So findest du die richtigen Gaming-PC-Komponenten

Welche Teile brauche ich für einen Gaming-PC?

Wenn du voll in deine Games eintauchen und sie flüssig erleben willst, brauchst du einen Gaming-PC. Mit den richtigen Gaming-PC-Komponenten baust du dir selbst den perfekten Rechner zusammen. In unserem Angebot findest du alle Teile, die du für einen Gaming-PC brauchst.

In der Regel entscheidest du dich zunächst für einen Gaming-Prozessor. Danach wählst du eine passende Hauptplatine, Grafikkarte und Arbeitsspeicher. Dann brauchst du noch ein PC-Gehäuse, ein leistungsstarkes Netzteil und eine starke PC-Kühlung. Möchtest du deinen Gaming-PC schmücken, kannst du auf RGB-Beleuchtung und diverse Tuning-Optionen zugreifen. Im Folgenden besprechen wir die Gaming-PC-Hardware.

Worauf achten bei Gaming-Prozessoren?

Das Herzstück eines Gaming-PCs ist der Prozessor. Diese Gaming-PC-Komponente wird auch CPU genannt. Sie erledigt die Berechnungen und kontrolliert andere Teile des PCs. Die erstgenannte Aufgabe erledigt der Prozessor in seinem Rechenwerk. Das Steuerwerk ist hingegen für den Datenaustausch und die Steuerung von anderen Teilen der CPU zuständig. Zudem verarbeitet das Steuerwerk auch Daten von anderen Komponenten wie dem Arbeitsspeicher. Die Daten fließen durch das Bus-System.

Auf der Suche nach einem Gaming-Prozessor wirst du vor allem auf seine Leistung achten. Wie viel Performance du brauchst, hängt von deinem Gaming-Genre ab. Strategiespiele brauchen meist weniger Power als ultraschnelle Shooter. Zwar kommen viele CPUs mit integrierter Grafikeinheit, doch als Gamer wirst du sicher zu einer separaten Grafikkarte greifen. Da du nach einer Gaming-CPU suchst, werden dir wahrscheinlich folgende Prozessor-Serien gefallen:

Möchtest du mehr zur Prozessorwahl erfahren, lies unseren Ratgeber: Was für einen Prozessor brauche ich?. Hast du dich für einen spielfähigen Prozessor entschieden, kannst du ein passendes Mainboard wählen.

Welches Gaming-Mainboard wählen?

Im Mainboard laufen alle Informationen deines Gaming-PCs zusammen. Daher wird diese Gaming-PC-Komponente mit unserem Gehirn verglichen. Auf das Gaming-Mainboard steckst du den Prozessor, den Arbeitsspeicher, die Grafikkarte, eine dedizierte Soundkarte und andere Teile. Dafür stehen verschiedene Anschlüsse zur Verfügung. Über die USB-Ports am Backpanel der Hauptplatine kannst du auch Peripheriegeräte wie Drucker oder externe Speichermedien anschließen.

Baust du dir einen Spiele-PC, solltest du zu einem Gaming-Mainboard greifen, um beste Leistung und Ausstattung zu bekommen. Durch die vielen Anschlüsse und die Unterstützung neuester PCIe-Technik lassen sich die Vorteile bester Technologien nutzen. Achte auf PCIe-, NVMe- und RAM-Slots. Welche Schnittstellen-Versionen und wie viel Arbeitsspeicher werden unterstützt? Das solltest du vor den Kauf prüfen, um später sicher zu sein, dass sich dein PC irgendwann leicht aufrüsten lässt.

Akutelle Gaming-Mainboards sind für AMD- oder Intel-CPUs gemacht. Der Prozessor, den du kaufst, wird die Auswahl reduzieren. Beim Motherboard musst du auf den Sockel-Typ achten: Er muss zum Prozessor passen, sonst lässt er sich nicht aufstecken. Prüfe vor dem Kauf, ob das Mainboard deinen Prozessor unterstützt. Einen Leitfaden dazu gibts unter Wie wähle ich ein Motherboard.

Worauf achten beim Gaming-Arbeitsspeicher?

Der Gaming-RAM-Arbeitsspeicher fungiert als Kurzzeitgedächtnis deines Gaming-PCs. Du steckst die Gaming-PC-Komponente auf das Mainboard, wonach sie als superschneller Zwischenspeicher arbeitet. Mit genügend RAM ist der ganze Computer viel schneller, denn der Prozessor bekommt ultraschnellen Datenzugriff. Sonst müsste er auf eine Festplatte oder SSD zugreifen, wo die Transferraten langsamer sind. Das würde den gesamten Datenaustausch spürbar verlangsamen. Ist genug Arbeitsspeicher installiert, können alle aktuell benötigten Daten und Befehle dort landen und Programme laufen schneller.

Beim Gaming-Arbeitsspeicher solltest du neben der Größe auf die Taktung und CL-Latenzen achten. Fürs Gaming sind Speicher ab 16 Gigabyte geeignet. Am schnellsten funktionieren sie, wenn die Module Dual-Channel unterstützen. Das heißt, du installierst 2 mal 8 Gigabyte des gleichen Typs statt ein Modul mit 16 Gigabyte.

Die Taktfrequenz sollte am besten mit der für den jeweiligen Prozessor empfohlenen Taktung übereinstimmen, um beste Performance zu erreichen. Höhere Taktraten als die empfohlene bringen keinen Vorteil, denn dir Taktung wird vom Prozessor automatisch runtergetaktet.

Und da wäre noch die Latenz: Sie ist zwar ein Leistungsindikator, aber nicht so wichtig wie die Taktung. Geringere CL-Latenzen stehen zwar für eine bessere Geschwindigkeit, doch wenn du die Wahl zwischen einem RAM-Modul mit höherer Taktrate und höherer Latenz hast und einem Modul mit geringerer Taktung und niedrigerer Latenz, dann solltest du zum Ersteren greifen.

Viele Gaming-Arbeitsspeicher kommen mit cooler RGB-Beleuchtung, damit du dein Gehäuse schmücken kannst.

Gaming-Grafikkarten: Diese Wahl ist bei 3D-Games besonders wichtig

Für das, was du auf dem Monitor siehst, ist die Grafikkarte verantwortlich. Sie nimmt Informationen vom Prozessor auf, wandelt sie um und schickt das Signal an den Bildschirm. In 3D-Games ist eine schnelle Gaming-Grafikkarte besonders wichtig. Von ihr hängt die gesamte Performance im Spiel stark ab.

Die Chips auf den Gaming-Grafikkarten stammen von AMD, Nvidia und neuerdings auch von Intel. Die Grafikkarten selbst werden von vielen Gaming-Hardware-Herstellern wie ASUS, MSI oder Gigabyte gebaut. In jedem Fall wird aber die verbaute GPU hervorgehoben, zum Beispiel GeForce RTX 3080 oder Radeon RX 6700. GeForce kommt von Nvidia, Radeon von AMD. Da von der Grafikkarte die Gaming-Leistung stark abhängt, solltest du folgenden Ratgeber lesen: Welche Grafikkarte soll ich wählen?.

Lass uns nun sehen, welche Gaming-PC-Komponenten noch relevant sind.

Welche Gaming-PC-Komponenten sind noch wichtig?

Wir haben eben die Gaming-PC-Komponenten genannt, die wohl am meisten die Leistung beeinflussen. Doch auch der Massenspeicher ist wichtig. Ja, darauf speicherst du deine Games und andere Daten. Daher ist ein möglichst großer Speicher wichtig. Doch für maximale Leistung solltest du auf normale Festplatten verzichten und lieber einen SSD-Speicher verwenden. Sie sind deutlich besser: Das Betriebssystem und deine Games laden spürbar schneller. Am besten, du holst dir einen kompakten NVMe-Speicher, den du einfach auf dein Mainboard steckst. Kapazitäten ab 512 Gigabyte sollten für Gamer eine gute Wahl sein.

Für Leistung ist auch eine leistungsstarke Gaming-PC-Kühlung wichtig. Je geringer die Temperatur, desto eher können die Gaming-PC-Komponenten ihre volle Performance entfalten. Besonders starke Gaming-PCs brauchen eine Wasserkühlung.

Wenn dir bester Sound wichtig ist, dann kannst du dir auch eine Gaming-Soundkarte einbauen. Bereits günstige dedizierte Soundkarten bieten meist besseren Klang als On-Board-Sound auf deinem Mainboard. Eine Ausnahme sind teure Mainboards mit besonders hochwertigen Audiochips. Um diesen Sound zu toppen, musst du beim Kauf einer Soundkarte tiefer in die Tasche greifen.

Dann brauchst du noch ein Gaming-Netzteil und ein PC-Gehäuse, das zu deinen Komponenten und zu deinem Stil passt. Wie du ein gutes Netzteil findest, erfährst du in diesem Guide:Was für ein Netzteil brauche ich für meinen PC?

Bei x-kom findest du alle Gaming-PC-Komponenten, die du für deine Leidenschaft brauchst.

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