Gaming Monitore

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Welche Art von Monitor braucht ein Gamer? Wie entscheide ich mich für das richtige Gaming-Panel?

Was ist wichtig bei der Auswahl eines Gaming-Monitors?

Der Bildschirm ist die Quelle aller Freude am Erleben von Videospielen. Obwohl die Qualität des Spielerlebnisses hauptsächlich von der Leistung des Computers abhängt, siehst du das Resultat Arbeitender PC Komponenten tatsächlich nur auf deinem Monitor.

Eine Ansicht der Spielarena ist extrem wichtig, um das Geschehen zu kontrollieren und den Sieg davonzutragen. Beachte jedoch, dass nicht jeder Monitor für jedes Spielgenre optimal, und nicht mit jeder Grafikkarte deines Computers kompatibel sein wird.

Gaming-Monitor und Grafikkarte

Ein Computermonitor wird direkt an den Video-Steckplatz einer Grafikkarte angeschlossen. Daher ist es wichtig, dass deren Strukturen eng zusammenarbeiten und kompatibel sind. Prüfe daher bei der Suche nach einem neuen Gaming-Monitor, wie viel Videospeicher die Grafikkarte in deinem Desktop hat. Weitere Informationen über das Verhältnis zwischen Monitor und Grafikkarte findest du im Leitfaden Welche Grafikkarte soll ich wählen?

Welcher Monitor für welches Spiel?

Das Spielgenre ist wichtig. Sollte deine Spielebibliothek voll mit Shootern sein, ist ein Panel mit einem Seitenverhältnis von 16:9 am besten geeignet, während die Diagonale zwischen 24" und 27" liegen sollte. Für Sportspiele, hauptsächlich Renn- und Rallyesport, ist ein 21:9-Monitor die bessere Wahl. Dadurch erhältst du ein vergrößertes Sichtfeld, was sich in einem besseren Blickfeld auf der Strecke niederschlägt.

Das Vorhandensein eines Ultra-Wide-Monitors auf deinem Schreibtisch erhöht auch den Gameplay Komfort in RPG-, Adventure-, Strategie- und MOBA-Spielen. Mit einem solchen Modell ist es einfacher die Ereignisse, welche sich manchmal auf riesigen Bereichen ereignen, im Blick zu behalten und zu kontrollieren. Die maximale Diagonale des Ultra-Widescreen-Panels hängt nur von der Menge des freien Platzes im Raum ab.

Wir erläutern dies ausführlich im Leitfaden – Ratgeber für den richtigen Gaming-Monitor

Der Matrix-Typ beeinflusst die Bildqualität

Es gibt 3 Arten von Matrizen, welche in Gaming-Monitoren installiert sind:

  1. IPS mit breiten Betrachtungswinkeln.
  2. TN mit der höchsten Bildflüssigkeit.
  3. VA mit der besten Schwarzwiedergabe,

Während es bis vor kurzem noch möglich war, Monitormatrizen klar in Gaming und Non-Gaming Hardware zu unterteilen, ist diese Grenze heutzutage verwaschen. Tatsächlich kann jede der oben genannten Matrizen heute für Spiele verwendet werden, um virtuelle Schlachten aus weiten Winkeln

zu verfolgen und dabei hohe Bildwiederholraten sowie schnelle Reaktionszeiten zu genießen. Letztendlich sollte die Wahl der Monitormatrix davon abhängen, welche Farben du erwartest und ob es dir auf eine matte Beschichtung des Bildschirms ankommt.

Reaktionszeit von 1ms, 5ms oder vielleicht doch ein anderer Wert?

Die Antwortzeit eines Monitors ist einer der wichtigsten Parameter eines Gaming-Panels. Je niedriger dieser Wert liegt, desto besser für dich. Der Idealwert liegt bei 1ms, aber tatsächlich spricht nichts gegen den Erwerb eines Gaming-Monitors mit einer Reaktionszeit von 2ms, 3ms, 4ms oder sogar 5ms.

Der letztgenannte Wert wird von Gamern als Grenze angesehen, oberhalb derer ein klares Bild kaum zu erwarten ist. D. h. ein Bild ohne den Unschärfeeffekt, der das Spielen besonders in dynamischen Momenten erschwert.

Technologien und Funktionen zur Bildverbesserung

Es gibt eine Reihe von Technologien, welche die Qualität des angezeigten Bildes beim Spielen verbessern. Eine davon ist HDR (High Dynamic Range), eine Technologie, die eine originalgetreue Darstellung von Licht und eine bessere Sichtbarkeit sowohl in dunklen als auch in hellen Umgebungen gewährleistet.

Ebenso wichtig ist die Konsistenz der angezeigten Bilder, damit der Rechner nicht zwei unvollständige Bilder parallel anzeigt. Um dies zu verhindern, sind Gaming-Monitore mit Technologien zur Bildsynchronisation ausgestattet: NVIDIA G-Sync und AMD FreeSync.

Ersteres Feature ist nur mit GeForce-Grafikkarten kompatibel, das zweite mit AMD-Chipsätzen. Hilfreich sind außerdem die vom Hersteller definierten Spielmodi, welche über das Menü des Geräts verfügbar sind. Meistens erscheinen sie in Form von Software, die für Spiele des FPS- und RTS-Genres bestimmt ist.

Nach ihrer Aktivierung ändert das Panel automatisch die Farb-, Schwarz- und Kontrasteinstellungen, um die visuelle Seite des Spiels zu verbessern. Alternativ dazu findest du bei einigen Modellen einen externen Schalter (Fernbedienung), welcher die Auswahl des entsprechenden Modus erleichtert.